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Erektionsstörungen / Erektile Dysfunktion (ED)

Wenigstens 6 Millionen Männer in der Bundesrepublik Deutschland sind permanent oder vorübergehend von Erektionsstörungen (Erektile Dysfunktion) betroffen. Jährlich wenden sich etwa eine halbe Millionen Patienten mit Sexualstörungen an Ihren Arzt. Ein Drittel aller Männer über 60 Jahre sind nicht in der Lage, eine zufriedenstellende Erektion aufzubauen bzw. zu halten. Aber auch Männer ab 30 Jahre haben nicht selten Probleme mit Ihrer Potenz. Der sexuelle Liberalisierungsprozess der letzten Jahre hat Männern Mut gemacht, mit Ihrem Arzt zu reden. Aber auch Frauen stehen diesem Problem offener gegenüber. Nicht selten bestärken sie Ihre Partner, sachkundige Hilfe in Anspruch zu nehmen. Trotzdem bleibt das Thema Erektionsstörung oftmals ein Tabu. Deshalb müssen betroffene Paare wissen, dass sie nicht allein sind und dass es Hilfen gibt.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Unter einer Erektionsstörung versteht man die mangelnde Fähigkeit eine Gliedsteife zu erreichen oder ausreichend lange aufrechtzuerhalten, um einen zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr vollziehen zu können. Die Erektionsstörung ist ein weit verbreitetes Problem bei Männern jeden Alters. Obwohl der Leidensdruck häufig enorm groß ist, führen übermäßiges Schamgefühl und Leistungsdruck dazu, sogar das Gespräch mit dem Arzt zu meiden. Auch wenn die Erektionsstörung in Zeiten beruflicher oder privater Überlastung nur von vorübergehender Natur sein kann, sollten Sie sich nicht scheuen, dass Gespräch mit Ihrer Partnerin und Ihrem Arzt zu suchen.

Ursachen

Bei einer Erektionsstörung handelt es sich im wesentlichen um die mangelnde Blutfülle der Penisschwellkörper, die entweder aus einem verminderten Blutzufluss oder einem zu großen Blutabfluss resultieren. Beide Mechanismen können auch gemeinsam auftreten. Eine Vielzahl von körperlichen Leiden kommen als Ursache für eine Erektionsschwäche in Frage: Gefäßveränderungen im Rahmen der Arterienverkalkung und Störungen der Nervenversorgung nach Operationen (z.B. an der Prostata, der Blase, dem Darm oder der Wirbelsäule), bei Querschnittslähmung oder Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) stehen dabei im Vordergrund. Rauchen, Drogen- und Alkoholkonsum sowie ein erhöhter Blutdruck oder Blutfettspiegel stellen wesentliche Risikofaktoren dar. Auch viele gebräuchliche Medikamente können als Nebenwirkung eine Erektionsschwäche hervorrufen. Psychische Belastung oder Partnerschaftskonflikte gehen häufig als nicht organische Ursachen mit der Ausbildung einer Erektionsschwäche einher.

Behandlungsmöglichkeit

In der Regel ist eine Erektionsstörung multifaktoriell (von vielen Faktoren abhängig, beeinflusst) bedingt. Die Diagnosemöglichkeiten und Behandlungsmethoden der Erektionsstörungen sind in den letzten zehn Jahren durch neue Erkenntnisse über die Natur der Erektion vereinfacht und verbessert worden.Heute kann man fast jedem Patienten Hilfe anbieten. Diese Hilfe wird der Ursache und dem Schweregrad der Erektionsstörung angepasst. Bei jeder Therapieform sollte großes Augenmerk auf die Einbeziehung der Partnerschaft gelegt werden. Eine stabile, harmonische Beziehung ist in jedem Fall förderlich. Ihr behandelnder Arzt wird Sie über die Möglichkeiten, eventuelle Nebenwirkungen oder Nachteile und die Therapieaussichten ausführlich informieren. Suchen Sie deshalb das vertrauensvolle Gespräch mit einem Facharzt.

Vakuumtherapie

Die Vakuumtherapie z.B. mit den InnoVital Potenztrainern ist eine äußerlich anwendbare und nichtoperative Methode zur Behandlung der meisten Formen der Erektionsstörung. Der Vorteil liegt in der nahezu komplikationslosen Anwendung, die für den Betroffenen sehr einfach ist und beliebig oft wiederholt werden kann. Bedingt durch den Trainingseffekt mit den InnoVital Potenztrainern können einige Männer sogar, nach längerer Anwendung, wieder ein natürliches Erektionsvermögen erreichen. Insgesamt gesehen bietet die Vakuumtherapie eine nebenwirkungsarme Möglichkeit, ein zufriedenstellendes Sexualleben zu erreichen. Die Vakuumtherapie ist als Hilfsmittel von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt.

Weitere und genauere Informationen haben wir in unserem Patientenratgeber zusammengestellt. Besuchen Sie auch unsere Internetseite www.potenztrainer.eu

INNOCEPT Ratgeber Impotenz

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Die Erektionsstörung ist ein weit verbreitetes Problem bei Männern jeden Alters. Obwohl der Leidensdruck häufig enorm groß ist, führen übermäßiges Schamgefühl und Leistungsdruck dazu, sogar das Gespräch mit dem Arzt zu meiden.

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